Auf unserer diesjährigen Mitgliederversammlung am 03. Mai 2022 wurden der langjährige 1. Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Waldeck-Frankenberg Herr Dipl.-Ing. Rolf Crone, sowie der langjährige 2. Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Waldeck-Frankenberg und ehemalige Vorsitzende der Ortsverkehrswacht Frankenberg e.V. Herr Ferdinand Hagenbach zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Wir bedanken uns bei den Teilnehmenden des heutigen Aktionstages zum fahren mit dem Pedelec. Eine feine kleine Gruppe fand sich zusammen und mit etwas Theorie sowie viel Praxis sich das sichere Fahren mit dem Pedelec näher bringen zulassen. Es hat viel Spaß gemacht. Wir werden im Juni einen weiteren Kurs anbieten.

 

Thema: Fahrrad/Pedelec

Radfahren fördert die Gesundheit, ist klimafreundlich, entlastet die Innenstädte usw. Soweit – so gut. Mit steigender Beliebtheit der E-Bikes (Überbegriff für elektrifizierte Fahrräder), meist Pedelecs, (beim Treten der Pedale gibt es durch einen Elektromotor Unterstützung, die je nach Einstellung stärker oder schwächer ist und bei 25 km/h abgeschaltet wird) sind insbesondre ältere Menschen (über 65 Jahre) damit unterwegs. Meist fahren sie jedoch schneller, als sie es mit dem „normalen“ Fahrrad leisten könnten. Für 2019 zeigt die Unfallstatistik 3882 verunglückte Pedelecfahrende über 65 Jahre, das entspricht einem Anteil von 36,5% aller Pedelecfahrenden, dabei gab es 85 getötete (Gesamtzahl aller getöteten = 118) das entspricht  72%. Und das sind nur die polizeilich erfassten Unfälle. (Zahlen: Destatis-Pressemitteilung vom 23.11.2020)

Die Verkehrswacht hat für sicheres Radfahren einige Angebote. Am Samstag; den 30.04.2022 bietet die KVW einen Kurs für den sicheren Umgang mit dem Pedelec an.

Grundlagen für sicheres Fahren mit dem Pedelec (E-Bike) in Theorie und Praxis:

  • Verkehrsregeln für den Radverkehr und elektrische Kleinstfahrzeuge
  • Kleine Technikkunde/Sicherheitscheck
  • Übungen zu grundsätzlich benötigten Fähigkeiten im Schonraum
  • Aufzeigen möglicher Risiken

Beginn: Samstag, 30.04.2022 um 10.30 Uhr im Schulungszentrum der Kreisverkehrswacht, Hagenstraße 23, 34454 Bad Arolsen - Mengeringhausen (Wachgebäude der ehemaligen Kaserne)

Ende: 12.30 Uhr

Kosten: Der Kurs ist kostenfrei!

Jeder braucht uns, jetzt brauchen wir Sie!
Die Kreisverkehrswacht Waldeck-Frankenberg e.V. plant eine Sanierung der in die Jahre gekommenen Gleitfläche auf dem Hagen in Mengeringhausen. Diese Investition von rund 30.000€ ist aus Eigenmitteln nur schwerlich zu realisieren.
Die Kreisverkehrswacht bietet Fahrsicherheitstraining für Motorrad- und Pkw-Fahrende nach den Richtlinien des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) an. Das Einzugsgebiet beläuft sich über den gesamten Landkreis Waldeck-Frankenberg und darüber hinaus bis Brilon und Meschede.
Die diesbezüglichen Anforderungen des DVR sind sehr hoch. So müssen unter anderem die Moderatoren und Trainer alle zwei Jahre auf Kosten der Verkehrswacht geschult und qualifiziert werden. Dazu gehört aber auch ein intakter Trainingsplatz mit qualifizierter Gleitfläche.
Daher benötigen wir Spendende, um die Gleitfläche zu sanieren, welche ein wichtiger Bestandteil der Fahrsicherheitstrainings ist. Werden Sie Unterstützer jeder Euro bring uns unseren Ziel näher.
Durch Ihre Spende können Sie dazu beitragen, dass die Fahrsicherheitstrainings der Verkehrswacht weiter durchgeführt werden können. 
Ferner leisten Sie damit einen großen Beitrag zur gesellschaftlich politischen gemeinnützigen Arbeit der Kreisverkehrswacht. 
Übrigens ist Ihre Spende voll absetzbar. Ihre Spende ist mit Sicherheit gut angelegt.
Wenn Sie spenden möchten und können nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
Wir freuen uns auf Ihre Spende.


Endlich konnten wir mit dem neuen Programm "Jung+Sicher+Startklar" (JSS) die erste Veranstaltung durchführen.

Wir freuen uns ein neues Medium bei unseren Veranstaltungen einsetzen zu können.

Straßenverkehr erleben mit einer VR-Brille! Was ist eine VR-Brille?

Mit VR-Brillen erhalten Nutzerinnen und Nutzer Einblick in eine virtuelle Realität. Durch zwei Linsen für die Augen wird eine Umgebung simuliert, die eine möglichst realistische Verkehrssituation darstellet. Bei entsprechenden Kopfbewegungen könne die VR-Brillen einen 360-Grad-Blick simulieren. Nutzer sind virtuell im Straßenverkehr unterwegs und erleben verschiedene Situation.

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